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Kinderatmung mit Eva Kaczor

Angst und Entspannung

 

Entspannung ist der Gegenspieler von Angst.

 

Die Angst ist ein wichtiges Gefühl, sie warnt uns vor Gefahren im Leben. Aber sie sollte nicht so viel Raum einnehmen, dass sie uns lähmt. Es ist wichtig sie zu akzeptieren und zuzulassen.

Wenn sie dann aber doch einmal zu groß wird, kann man mit Entspannung entgegenwirken. In der Entspannung empfindet man eher Freunde, als Angst.

Dieses Wissen wird auch in verschiedensten Therapieformen eingesetzt. Bei den meisten Entspannungsverfahren spielt die Atmung eine große Rolle.

 

Atmen wir langsam und tief, sinkt die Herzfrequenz, die Muskeln werden schlaffer und der Blutdruck sinkt.

Sympathikus und Parasympathikus, zwei Nervensysteme, die bestimmte Abläufe, im Körper steuern, sind dafür verantwortlich. Wenn wir schnell atmen und aufgeregt sind, ist der Sympathikus aktiviert.

Sind wir entspannt und atmen langsamer, kommt der Parasympathikus zum Zuge. Er ist der beruhigende Teil des vegetativen Nervensystems und sorgt dafür, dass sich die Muskeln entspannen und der Herzschlag runtergeht.

Eva Kaczor hat uns eine tolle Atemübung für Kinder aufgenommen, die dir hilft, dich zu entspannen.

Probiert es selbst aus!

 

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